Die größte Beere der Welt!

29.10.2015

Herbstzeit ist Kürbiszeit. Aus einem Kürbis kann man nicht nur gruselige Gesichter für Halloween schnitzen, sondern einiges mehr.

Egal ob Hokkaido, Butternut-Kürbis, Muskatkürbis, Spaghetti-Kürbis oder Ambercup, jede Kürbissorte kann ganz einfach zu Hause zubereitet werden. Wie wäre es mit einer Kürbissuppe, einem Kürbiskuchen, oder einem Kürbis-Auflauf?

Das beerenstarke Gemüse ist nicht nur unglaublich lecker, sondern enthält auch wichtige Vital-, Nähr- und Ballaststoffe, die Giftstoffe ausleiten, den Blutzuckerspiegel ausgleichen können sowie eine lindernde Wirkung auf Entzündungs- und Infektionskrankheiten haben. Der Kürbis ist und bleibt ein Allround-Talent und kann für vieles genutzt und verarbeitet werden.

Hier ein paar Tipps bezüglich dem Kauf, der Verarbeitung und der Lagerung:

Der Kürbis-Kauf:

Beim Kauf hilft der Klopf-Test. Wenn Sie ein hohles Geräusch hören, ist er reif. Die Schale sollte hart und der Stiel leicht vertrocknet sein, auch das ist ein Zeichen für einen essreifen Kürbis. Fehlt der Stiel, kann die Frucht austrocken und sogar Bakterien eindringen. Achten Sie auch auf die Beschriftung, denn Zierkürbisse enthalten giftige Inhaltsstoffe und sollten nur zur Dekoration für Haus und Garten genutzt werden.

Die richtige Verarbeitung:

Schneiden Sie zuerst den Stiel ab und stechen dann mit einem Messer oben in die Mitte vom Kürbis. Teilen Sie diesen dann in 2 Hälften. Um die Kerne zu entfernen, nehmen Sie am Besten einen Esslöffel. Teilen Sie den Kürbis in weitere Spalten, um dann die Schale entfernen zu können. Die weitere Verarbeitung ist ganz Ihnen und Ihrem Menü überlassen.

Die Lagerung:

Lagern Sie den Kürbis kühl und trocken (zwischen 12 bis max. 15 Grad), wenn Sie ihn nicht sofort zubereiten.

Also schnappen Sie sich einen Kürbis und zaubern Sie aus ihm ein tolles Menü oder schnitzen Sie eine lustige Grimasse für Halloween.

Viel Spaß!

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